10.000 Follower:innen auf LinkedIn

Über 10.000 Menschen folgen mir auf LinkedIn.

Was das für mich konkret bedeutet, was ich heute anders machen würde, welche Erkenntnisse ich auf dem Weg dorthin gewonnen habe und was ich damit vorhabe, erfährst du in diesem Video.

Auf LinkedIn teile ich, was mich beschäftigt – aus dem Alltag als Selbstständige & Gewohnheits-Junkie, aus dem Hörsaal, aus Gesprächen mit Gründerinnen und Unternehmerinnen, die selbst mutige Schritte gehen.

Was ich besonders liebe: Viele von euch melden sich nicht nur unter einem Beitrag. Manche sprechen mich auf Events an, diskutieren in Schulungen mit, challengen meine Perspektive und erzählen von ihren eigenen Projekten. Genau dieser Mix aus digitalem Austausch und echten Begegnungen macht meine Arbeit lebendig. Danke!

Übrigens: In dem Buch Co-Creation in der Creator Economy las ich neulich: Sowohl der Begriff Content Creator als auch Influencer beschreiben Personen, die Inhalte für ein Publikum erstellen und dabei eine gewisse Reichweite erzielen. Jedoch gibt es Unterschiede in Bezug auf ihre Ziele und Herangehensweise:

Ein Content Creator erstellt primär Inhalte um sein Publikum zu unterhalten, zu informieren oder zu inspirieren. Der Fokus liegt dabei auf der Qualität und Kreativität der Inhalte, die erzeugt werden. Die Monetarisierung der Reichweite erfolgt in der Regel über Werbeeinnahmen, Sponsoring, Affiliate Marketing oder Verkäufe von Produkten oder Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit den erstellten Inhalten stehen. 

Influencer entgegen legen ihren Fokus eher auf die Beeinflussung des Verhaltens und Kaufverhaltens ihres Publikums. Sie nutzen ihre Reichweite, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und haben in der Regel Kooperationen mit Unternehmen oder Marken. Dabei sind sie weniger auf die Qualität oder Kreativität der Inhalte fokussiert, sondern vielmehr darauf, ihre Zielgruppe direkt anzusprechen und zu beeinflussen.

Laut einem Bericht von Linktree gibt es derzeit mehr als 207 Millionen Menschen, die als Content Creator gelten. Gezählt wird dabei jeder der Inhalte produziert und damit Geld zu verdienen versucht, unabhängig von der Plattform oder der Anzahl der Follower. Werden die 207 Millionen Creators nach der Anzahl der Follower aufgeteilt, ist zu erkennen, dass knapp 80 % weniger als 10.000 Follower haben, wären knapp 2 % 100.000 Follower oder mehr haben. Davon hat die Hälfte sogar mehr als 1 Million Follower.

Im Gegensatz dazu geht aus einem Bericht von Signalfire hervor, dass sich nur 50 Millionen als Content Creator bezeichnen. Davon sind circa 47 Millionen Amateure und circa 3 Millionen professionelle Vollzeit Creators (vgl. Yuanling & Constine, 2021).

veröffentlicht am 28. Januar 2026 | LinkedIn, Selbstständigkeit, Social Media